Immobilien

Die Pflegeimmobilie - eine sichere und starke Sachwertanlage

Schwalmstadt, 02.09.2015

Sie möchten investieren?
Und denken dabei an den Erwerb einer Immobilie und suchen eine „pflegeleichte Investition“ mit sicherer Mietrendite?

Allerdings, Sie haben so manche Zweifel, ob Sie damit gut fahren, weil Sie von manchen Risiken und schwachen Renditen bei Immobilien gehört haben. Denn Sie wollen,
dass diese Kriterien erfüllt sind, wenn Sie Ihr Geld anlegen. mehr...

Objekte

Previous Next

Die Pflegeimmobilie als Sachwertanlage - was spricht dafür?

Aktuelle Mietrenditen 4-6% p.a.

Pflegeleicht in der Verwaltung:
Der Investor hat keinen Mieterkontakt. Darum kümmert sich der Betreiber. Die Abrechnung der Nebenkosten, laufende regelmäßige Kontrolle der Immobilie und Kontrolle der Mietzahlungen vom Betreiber übernimmt ein professioneller Verwalter. Der Investor bekommt die laufenden Mietauszahlungen bereinigt auf sein Konto.

Regelmäßige Mieteinnahmen:
Durch langfristige Pachtverträge bekommt der Investor vom Betreiber der Pflegeeinrichtung auch bei Leerstand des Apartments die laufende Miete.

Professionelle Vertragsgestaltung:
Die Mietverträge werden durch Fachanwälte gestaltet und in der Regel notariell beurkundet. Neben klaren Regeln zur Instandhaltung und Absicherung der Immobilie sind auch regelmäßige Inflationsanpassungen klar definiert.

Sachwertanlage mit Inflationsabsicherung:
Absicherung im Grundbuch. Alle Rechte an der Wohnung diese zu verkaufen, zu verschenken, zu vererben oder zu beleihen

Solide Bausubstanz:
Pflegeapartments werden an professionell ausgewählten Standorten mit entsprechendem Bedarf und Demographie errichtet. Dabei muss die Immobilie den neuesten Standards entsprechen und die Ansprüche eines guten Betreibers erfüllen.

Abschreibung und Finanzierung:
Die jährliche Abschreibung (AfA) beträgt in der Regel 2% des Gebäudewertes. Wie bei wohnwirtschaftlichen Immobilien kann der Investor das aktuell günstige Zinsniveau für den Vermögensaufbau nutzen. Dabei können auch die Möglichkeiten günstiger Förderdarlehen geprüft werden, z. B. der KfW Bank.